Meine für mich nicht einzuordnenden Meditationserfahrungen

Fragen und Austausch über Erfahrungen im Bereich medialer Wahrnehmung (auch Träume), Selbsterkenntniss, Bewusstseinserweiterung, OBE und Energiearbeit.
Antworten
Verena
Beiträge: 75
Registriert: Fr 9. Mär 2012, 14:01
Wohnort: Nürnberg

Meine für mich nicht einzuordnenden Meditationserfahrungen

Beitrag von Verena » Do 21. Feb 2013, 19:48

Hallo zusammen,

ich hatte es im ehemaligen JdT-Forum schon mal geschrieben, dann war es eine Zeit lang weg, wobei ich nun auch schon länger nicht mehr intensiver meditiert hatte, und jetzt dachte ich, vielleicht hat ja nun jemand neue Ansätze für mich, was das betrifft und poste es daher nochmal.

Also folgendes:

Mir fällt auf, egal bei welcher meditation, dass mir, sobald ich für mich sehr tief entspannt bin, schwindelig wird. Das passiert wirklich egal bei welcher Meditation und egal, ob ich stehe, sitze oder liege, wobei ich beim Stehen oder Sitzen manchmal sogar richtig ein wenig schwanke, aber nicht umfalle. Mal ist es ein angenehmes schaukeln und drehen, wie auf einem Schiff, das mich sanft trägt, manchmal ist es aber auch sehr unangenehm, mir wird richtig flau im Magen, also schlecht sogar und ich hole mich gewaltsam wieder heraus, damit ich das nicht länger mitmachen muss. Mehr als diese Wahrnehmung passierte aber bislang noch nicht. Meine Guides haben mir bislang dazu auch noch nichts verraten.

Was Himmel Herrschaft :-) könte das sein? Jemand schrieb im alten Forum mal, das könnte der Beginn einer OBE sein, das glaube ich aber nicht, denn die hatte ich inzwischen.

Was also ist das? Löst sich da vielleicht was in der Halswirbelsäule? Oder soll das eine Blockade darstellen? Aber warum ist es dann angenehm und mal nicht? Ich komme da wirklich nicht weiter.

Kennt das von euch noch jemand so oder so ähnlich?

Dass mir manchmal z. B. die Finger kribbeln kenne ich ja schon, vor allem, wenn ich mich z. B. vor Reiki noch ein wenig entspanne, aber Schwindel...

An meiner Chemotherapie kann es ja auch nicht liegen, da ich das ja schon früher einmal hatte.

Hm..., brauche Input. :-)

Weiß jemand noch etwas für mich dazu?

Lieben Gruß

Verena
Niemand kann Dir nehmen,
was Du aus und mit Liebe
gedacht, gefühlt und getan hast.
Niemand kann Dir geben,
was Du aus Angst vor ihr
nicht gedacht, nicht gefühlt und nicht getan hast.
(Ernst Ferstl)

Challenge
Beiträge: 24
Registriert: Di 30. Okt 2012, 17:51

Re: Meine für mich nicht einzuordnenden Meditationserfahrung

Beitrag von Challenge » Do 21. Feb 2013, 22:04

Hallo Verena,

als ich Deinen Beitrag gelesen hatte, kam mir das Bild von zwei "Personen" die in jeweils die andere Richtung an dem gleichen Seil ziehen. Wenn beide gleich stark sind, schwingt es mal in die eine und dann wieder in die andere Richtung. Nur wenn einer von Beiden nachgibt, kann es weiter gehen...

Ratio gegen Gefühl/Intuition?

Zweifel gegen Wunsch?

Angst gegen Hoffnung?

Du entscheidest...!

Liebe Grüße
Challenge

Benutzeravatar
apfelsine
Administrator
Beiträge: 333
Registriert: Mi 8. Feb 2012, 12:21
Wohnort: Fulda
Kontaktdaten:

Re: Meine für mich nicht einzuordnenden Meditationserfahrung

Beitrag von apfelsine » Do 21. Feb 2013, 23:21

Ich habe das Gefühl es könnte auch (zusätzlich) in deinen Chakren irgendwo eine Blockade vorliegen.
Du könntest mal ausprobieren deine Chakren reinigen zu lassen (Wenn es dir selber wegen der Schwindelgefühle schwer fällt. ) und ein bisschen verstärkt Erdungsübungen machen.
"In jedem negativen Anteil steckt genauso ein positiver Kern, wie in jedem guten Anteil ein Potential zur Zerstörung liegt."

Virginia Satir

Benutzeravatar
Kleine Seele
Beiträge: 228
Registriert: Mo 19. Mär 2012, 13:55

Re: Meine für mich nicht einzuordnenden Meditationserfahrung

Beitrag von Kleine Seele » Fr 22. Feb 2013, 12:43

Hallo Verena!

Ich habe auch manchmal ein Schwindelgefühl, wenn ich noch meditiere, kurz bevor ich einschlafe. Doch bisher habe ich das immer als positiv empfunden und habe mich da nicht gewaltsam herausgeholt. Meist falle ich kurz danach in den totalen Tiefschlaf.
Ich habe jedoch auch keine Ahnung, was das genau ist.

Als mein Partner damals gestorben ist, hatte ich das Gefühl, dass er mich umarmt und auch da kam dieses immense (angenehme) Schwindelgefühl. Ich kam nur noch dazu, laut zu murmeln: "Danke, mein Schatz" und bin abrupt in den Tiefschlaf gefallen.

Ich denke darüber, dass sich während dieses Schwindelgefühls höhere Wesen (oder auch Verstorbene) mit dir vereinigen, manchmal vielleicht so stark, dass sogar eine Übelkeit entsteht, die sicher nicht von ihnen gewollt ist.

Mehr kann ich dazu im Moment nicht sagen,
LG, Kleine Seele

Benutzeravatar
apfelsine
Administrator
Beiträge: 333
Registriert: Mi 8. Feb 2012, 12:21
Wohnort: Fulda
Kontaktdaten:

Re: Meine für mich nicht einzuordnenden Meditationserfahrung

Beitrag von apfelsine » Fr 22. Feb 2013, 13:13

Ich weiß nicht ob Kiri im Moment noch Pause macht. Ich vermute mal du kennst einen Haus und Hof Reikimeister der dir helfen kann. :-)
Ansonsten kenne ich da eine, die das auch sehr gut kann, auch auf Ferne. Wenn du möchtest kannst du mir eine pn schicken dann sende ich dir die Kontaktdaten. Die kann auch kucken was da nicht stimmt.
"In jedem negativen Anteil steckt genauso ein positiver Kern, wie in jedem guten Anteil ein Potential zur Zerstörung liegt."

Virginia Satir

Benutzeravatar
gilla
Beiträge: 222
Registriert: Fr 9. Mär 2012, 11:07
Kontaktdaten:

Re: Meine für mich nicht einzuordnenden Meditationserfahrung

Beitrag von gilla » Sa 23. Feb 2013, 12:09

Das habe ich bei den Elias zu diesem Thema gefunden:


NARDINE: Etwa 1996 erlebt ich eine kurze Phase, in der ich ein Drehgefühl im Kopf hatte, sobald ich mich abends ins Bett legte. Ich frage mich, ob das bedeutet, dass ich anfange, an dieser Bewusstseinsumschaltung zu partizipieren.

ELIAS: Nein, es steht damit in Verbindung, dass Du anfängst, einen Übergang/Transition anzuheuern. Insbesondere in jüngster Zeit haben viele Leute im physischen Fokus gewählt, den Übergang anzuheuern, während sie ihren physischen Fokus (ihr physisches Leben) fortsetzen, da dies hilfreich ist beim Umzug in ein erweitertes Gewahrsein und hin zu mehr Akzeptanz. Es ist nicht der gleiche Vorgang, den Ihr nach dem Tod anheuert, denn der Übergang nach dem Tod, das ist das Abwerfen von Glaubensätzen. Dies jedoch (Übergang während der irdischen Existenz) generiert mehr Antrieb und Leichtigkeit im Annehmen von Glaubenssätzen und der Akzeptanz im allgemeinen.


Sitzung 2356
Freitag, 28 September, 2007



CATHY: Ich habe eine Frage zu Träumen. Bin ich neulich nachts aufgewacht, weil ich mich offensichtlich sehr schnell über meinem Bett drehte? Vor dem Drehen stieg ich aus meinem Körper nach oben und drehte mich um, um mich selbst zu sehen, und ich schaffte es nicht ganz, und dann rollte ich irgendwie zurück und fing an mich schnell zu drehen, und dann wachte ich auf. War es das Drehen, das mich aufweckte, oder warum wachte ich auf?

ELIAS: Du wirst Dich gelegentlich bei einem “OOB” (außerkörperliche Erfahrung) aufwecken, weil Du erst hiermit anfängst, und in dieser Anfangsphase kannst Du Dich selbst erschrecken, wenn Du Dein Bewusstsein zu sehr in Bereiche drängst und Dein Bewusstsein noch nicht bereit ist, dorthin zu gehen. Ihr verfügt also über automatische Schutzmaßnahmen. Leider sind diese automatischen Schutzmaßnahmen oft zu sehr auf automatisch eingestellt, und es ist schwierig, die Kanäle zu wechseln, denn sobald Ihr versteht, was Ihr zustande bringt, mögt Ihr dies wiederholen und noch weiter gehen wollen, und es mag ziemlich schwierig sein, dies in die Wege zu leiten, weil es einen Konflikt zwischen Eurem Begehren und Eurem automatischen Rückkehrknopf gibt.

Euer Bewusstsein ist im physischen Fokus sehr stark. Wie ich Euch heute Abend schon sagte, habt Ihr dies aus gutem Grund so eingerichtet, und jetzt macht Ihr dies unerschaffen, doch Euer physisches Gewahrsein ist sehr an die akzeptierte Realität gewohnt und möchte sich nicht unbedingt erinnern, da es sich doch im Ist-Zustand durchaus wohlfühlt, weshalb zu Anfang Euer Gewahrsein in dieser Hinsicht etwas Bemühen erfordert. Dieses Bemühen bedeutet nicht unbedingt Arbeit, denn gleichzeitig damit, dass ein Bemühen erforderlich ist, ist auch Mühelosigkeit, ein Loslassen erforderlich, kein Bemühen, das eine Manipulation erfordert, sondern ein Bemühen, Eurem Bewusstsein Chancen/Gelegenheiten zu erlauben.

CATHY: Ich habe keine Erinnerung daran, dass ich erschreckt gewesen wäre und erinnere mich bloß daran, dass ich aufwachte und mir dachte, das war wirklich cool!

ELIAS: Furcht wird nicht immer bewusst als Emotion oder Gedanke geäußert. Manchmal mag Euer Bewusstsein Angst enthalten und Ihr mögt Euch im Wachzustand dieser Furcht nicht gewahr sein. Alles, was die Identifikation der Individualität des Wachbewusstseins bedroht, wird als Furcht und somit als Bedrohung wahrgenommen und blockiert. Immer wenn Ihr Eurem Bewusstsein erlaubt, sich zu erweitern oder zu driften, inkorporiert Ihr das Element der Furch, Eure individuelle Identität zu verlieren. Dies wird wirklich nicht passieren, aber Euer Bewusstsein nimmt es so wahr, als ob dies geschähe, weil es viele Dinge vergessen hat. Dies ist also eine Herausforderung. Wenn Ihr weitermacht, wird die Herausforderung sich verstreuen. Wenn Ihr verstehet, was Ihr da bewerkstelligt, hilft Euch das, das Thema Furcht zu eliminieren.

Sitzung 47, 22. Oktober 1995

Verena
Beiträge: 75
Registriert: Fr 9. Mär 2012, 14:01
Wohnort: Nürnberg

Re: Meine für mich nicht einzuordnenden Meditationserfahrung

Beitrag von Verena » Sa 23. Feb 2013, 15:51

Hallo ihr Lieben,

vielen lieben Dank für eure Antworten zu meiner Meditationserfahrung, ich gehe nun mal darauf ein.

@Challenge: Da ist sicher mit was dran. Mein Problem ist, dass ich ganz genau weiß, dass ich fühlen kann, dass ich auch eine Intuition habe, diese aber erst in den letzten Jahren für mich nach und nach entdeckte, vorher sehr verstandesorientiert war - und dies heute auch noch für meinen Geschmack zu oft bin, da ich meiner eigenen Intuition, meinem Gefühl, auch meiner Medialität und meinen Fähigkeiten immer noch viel zu wenig vertraue. So viel weiß ich. Und das ist dann natürlich oft wie eine Sperre beim Fühlen und evtl. eben auch beim Meditieren, kann sein. Das könnte also schon mit reinspielen. Erklären kann ich mir aber dann immer noch nicht, weshalb diese Schwindel- und Schaukelempfindung zwischendurch manchmal auch angenehm ist, also sich gut anfühlt, aber trotzdem ansonsten nichts passiert, nichts daraufhin folgt.

@Apfelsine: Ich stelle schon eine sehr starke Blockade im Wurzelchakra fest, ja. Ich schwanke momentan auch ziemlich z. B. während der Baummeditation.
Bezüglich Chakrareinigung: Ich werde es zunächst trotzdem mal selbst probieren, falls ich aber wirklich Schwierigkeiten verspüre, was mir denke ich sehr schnell auffallen wird, werde ich sicher mal meine leider sehr weit entfernte Reikimeisterin fragen, ob sie das auch telefonisch lösen kann/würde. Hinfahren kann ich derzeit gesundheitlich einfach noch nicht so gut, also so viel weiter wegfahren, und da müsste ich schon über vier Stunden fahren.
Ansonsten wüsste ich aber auch noch, an wen ich mich sicher sonst noch wenden kann. :-)
Aber sollte dies alles nicht funktionieren, wende ich mich gerne nochmal an dich wegen der Kontaktdaten deiner Bekannten und nehme das Angebot dann dankend in Anspruch.

@Kleine Seele:
Ich sehe mit dem dritten Auge und verspüre während meiner Meditationen auch oft verstorbene mir liebe Personen oder meine lieben Guides, aber die sehe ich auch z. B. vor dem Schwindel. Und wie gesagt, es ist nicht immr so, dass ich mich da rausziehe, nur wenn es halt mal wieder unangenehm ist. Aber danke für deinen ansatz.

@Gilla:
<Elias Zitat:>
ELIAS: Nein, es steht damit in Verbindung, dass Du anfängst, einen Übergang/Transition anzuheuern. Insbesondere in jüngster Zeit haben viele Leute im physischen Fokus gewählt, den Übergang anzuheuern, während sie ihren physischen Fokus (ihr physisches Leben) fortsetzen, da dies hilfreich ist beim Umzug in ein erweitertes Gewahrsein und hin zu mehr Akzeptanz. Es ist nicht der gleiche Vorgang, den Ihr nach dem Tod anheuert, denn der Übergang nach dem Tod, das ist das Abwerfen von Glaubensätzen. Dies jedoch (Übergang während der irdischen Existenz) generiert mehr Antrieb und Leichtigkeit im Annehmen von Glaubenssätzen und der Akzeptanz im allgemeinen.
<Zitat Ende>

Vielen lieben Dank - aber das habe ich noch nicht so ganz verstanden. Hm... Daran bin ich aber jetzt auch hängen geblieben.

Ich werde euch berichten, wie es weitergeht, wenn ich etwas Neues dazu habe und sich etwas entwickelt wegen dieses Gefühls beim Meditieren. Aber ihr dürft natürlich auch weiter gerne antworten. :)

Lieben Gruß

Verena
Niemand kann Dir nehmen,
was Du aus und mit Liebe
gedacht, gefühlt und getan hast.
Niemand kann Dir geben,
was Du aus Angst vor ihr
nicht gedacht, nicht gefühlt und nicht getan hast.
(Ernst Ferstl)

Challenge
Beiträge: 24
Registriert: Di 30. Okt 2012, 17:51

Re: Meine für mich nicht einzuordnenden Meditationserfahrung

Beitrag von Challenge » Sa 23. Feb 2013, 16:31

Hallo liebe Verena,

ich bin ja auch nicht auf die Empfindung beim "Schaukeln" eingegangen, sondern nur auf das mögliche WARUM.

Warum ist das Schaukeln manchmal angenehm? Vielleicht sind das positive Erinnerungen an die Kindheit, im Arm der Mutter oder im Bauch der Mutter. Wenn man z.B. geschaukelt wird, schläft man ein. Manchmal kann das Schaukeln aber als unangenehm empfunden werden, insbesondere dann, wenn der Rythmus nicht passt. Man fühlt sich fremdgesteuert und hat keinen Einfluß, quasi wie in einer Achterbahn.

Wir sind schon sehr an unsere eigene "Schwingung" in unserer materiellen Welt gewohnt. Meditation ist gleichbedeutend mit einem Wechsel der eigenen Frequenz (Schwingung). Mit einem Ansatz/Methode der nicht vollkommen zu einem passt, kann es da schon zu Problemen (Rückkopplung) kommen. So habe ich für mich festgestellt, dass ich mit den meisten Meditationsanleitungen nichts anfangen kann, weil sie mich eher einengen als vorwärts bringen.
Wenn also bei der von Dir derzeit verwendeten Methode Probleme auftreten, macht es vielleicht Sinn nicht nur über das WARUM, sondern auch über das WIE nachzudenken. Bitte vergiss nicht, dass ein Weg, der vor ein paar Jahren gut funktioniert hat, heute nicht auch unbedingt zum Erfolg führen muss, denn wir verändern/entwickeln uns ständig fort, ergo müssen auch unsere individuellen Herangehensweisen manchmal entsprechend angepasst werden.

Liebe Grüße
Challenge

Antworten