Noch einmal Selbstheilung oder Veränderung von Realitäten

Hier können wir Infos über alternative Heilungsmethoden von mentalen, emotionalen und physischen Blockaden sammeln
Teddy
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Noch einmal Selbstheilung oder Veränderung von Realitäten

Beitrag von Teddy » Sa 21. Jun 2014, 13:08

Hallo,

ich bin ein bißchen verwirrt. Zur Selbstheilung habe ich viel gelesen, als ich das versuchte, auf mich selbst anzuwenden, bin ich bis jetzt immer gescheitert, und ich habe Ähnliches versucht, wie Ihr es geschildert habt, versucht Glaubensmuster zu lösen, den Körper durchmeditieren, mit den Krankheiten zu komunizieren usf.
Also entweder soll das bei mir nach Plan nicht sein oder ich bin völlig untalentiert, ich erreiche keinerlei Änderung, auch kleine Veränderungen, wobei apfelsines Beispiel mit dem Wetter ja schon keine kleine Änderung ist, gelingt mir ebenfalls nicht.
Ich habe zu diesen Komplexen schon sehr viel gelesen, aber anwenden kann ich es überhaupt nicht.
Wie kann man diese Unempfindlichkeit bei sich selbst überwinden, hätte jemand dazu einen Buchtip, quasi als Vorbereitung zur Selbstheilung?
Ich wäre sehr dankbar für jegliche Anregungen.

Viele Grüße
Teddy
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Lichtlein
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Re: Noch einmal Selbstheilung oder Veränderung von Realitäte

Beitrag von Lichtlein » So 22. Jun 2014, 15:50

Hallo Teddy,

ja, das geht sogar sehr gut, zumindest bei Krankheiten woran die Psyche beteiligt ist und zb durch Stress etc ausgelöst werden. Bei wirklich schlimmen Krankheiten weiß ich es nicht , aber ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß es eine Heilung unterstützen kann. Aber man braucht dazu auch sehr viel Selbstvertrauen/Selbstliebe und eine extrem ruhige, harmonische Umgebung.

Erstens sollten eventuelle Ursachen verbannt und Blockaden gelöst werden damit du soweit möglich von Allem was dir quält (auch Altlasten!!) befreit bist . . Wenn du befreit bist -du merkst es daran, daß ein Glücksgefühl aus dem Bauch hochsteigt und du wieder richtig durchatmen kannst- kannst du auch schon anfangen..Damit ist der ersten Schritt schon getan..

So, jetzt mußt du an Dich arbeiten...dabei lernst du so peux a peux dich selbst und deinen Körper zu lieben und zu respektieren. Du lernst NEIN zu sagen, weil du immer mehr für dich selbst wählst und mit der Zeit kannst du dich auch rechtzeitig abgrenzen, damit man dich nicht verletzen bzw runter ziehen kann.

Ich bevorzuge den 8ter Kreis. Den übe ich auch mit meinen Klienten. Ein kleiner Schubs...mit oftmals erstaunlicher Wirkung.

Also wäre es für dich vielleicht auch eine Anregung den 8ter Kreis anzuwenden? Ansonsten suche die Meditation, die am Besten zu dir paßt.

Du zweifelst daran ob du talentiert bist??? Nein, das hat mit Talent absolut nichts zu tun. Möglicherweise bist du noch nicht ganz gelöst/befreit.

Schwierig ist es nur wenn jemand wirklich in einer aussichtslose Situation steckt , woraus momentan oder auf längeren Sicht kein entkommen möglich ist.

Ichselbst habe mir vor etwa 3 Jahre von einer großflächiger Schuppenflechte geheilt (Kopfhaut, Arme...und von den Fußsohlen bis zum Rücken). Ab und zu -wenn ich unerwartet extrem Stress (Schreckenserlebnisse!Krankheit etc..) ausgesetzt bin und mich schunde kommt es mal kurz zurück.... aber sobald wieder ruhe eingekehrt ist und ich wieder ein bißchen Zeit für mich habe, tauche ich wieder öfter und länger in der 8ter Kreis ein. Zusätzlich benutze ich die russische Heilzahlen (ich könnte darauf schwören)...Genieße wenn möglich intensiv die Stille die mir soviel Kraft gibt, meine Kinder, mein Enkel oder einfach eine Tasse Kaffee und eine Minute Sonne auf der haut...Es gibt soviele Kleinigkeiten wovon mir das Herz aufgehen kann. Dafür bin ich dankbar.



Ich wünschte ich wäre schreibgewandter .. aber hoffe trotzdem dir ein bißchen weiter geholfen zu haben.

Alles Liebe Dir

Teddy
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Re: Noch einmal Selbstheilung oder Veränderung von Realitäte

Beitrag von Teddy » Mo 23. Jun 2014, 10:16

Hallo Lichtlein,

vielen Dank für Deinen Beitrag, das wird mir sehr helfen.
Ich habe zwei unheilbare Krankheiten, die nicht therapierbar sind.
Nun habe ich nicht den Anspruch, das anzugehen, ich glaube, das ist unmöglich.
Aber ich versuche halt, Folgekrankheiten anzugehen, natürlich muss man da aufpassen, dass man nicht am Symptom arbeitet.

Du schreibst:
„Erstens sollten eventuelle Ursachen verbannt und Blockaden gelöst werden damit du soweit möglich von Allem was dir quält (auch Altlasten!!)befreit bist...“
Das empfinde ich eben als extrem schwierig.
Ich fand aber sehr hilfreich, dass Du beschreibst, wie man sich fühlt, wenn man diesem Problem nähergerückt ist, auch finde ich den Beitrag von apfelsine sehr hilfreich über die Glaubenssätze, das wird meist sehr global dargestellt, und hier sind viele konkrete Hinweise.
Trotzdem, es ist sehr sehr schwer, und ich kann Wolfgangs Euphorie nicht teilen, dass wir zunehmend unsere Realität selbst gestalten, ich wäre mit viel viel weniger schon zufrieden.

Den 8er Kreis kenne ich noch nicht, das möchte ich gerne versuchen.

Liebe Grüße
und vielen Dank!
Teddy
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apfelsine
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Re: Noch einmal Selbstheilung oder Veränderung von Realitäte

Beitrag von apfelsine » Mo 23. Jun 2014, 22:53

Liebe Teddy,

die Entwicklung dieser erstaunlichen Dinge ist wie eine Reise ins Selbst, die manchmal Jahre in Anspruch nimmt.
Ich habe Jahre gebraucht um da hin zu kommen und wenigstens teilweise zu verstehen, was mir da hin und wieder passiert ist. Alles was ich sagen kann ist, das ich ein bestimmtes Gefühl habe wenn ich z.B. einen Parkplatz bestelle.
Je mehr man sich selbst erkennt, desto mehr scheinen manche Dinge zu funktionieren.
Auch sind da verschiedene Stufen voraus gegangen, in denen ich einfach nur beobachtet habe, was passiert und wann etwas nicht passiert, worin ich mich selbst begrenze etc..
Ich bin noch nicht hinter alle möglichen Techniken gestiegen, aber es ist leider eine individuelle Reise, denn niemand kann sagen, wo deine Blockaden liegen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, das manche Menschen nicht mal wissen, wie sie zu sich selbst kommen.
Es ist wie das erlernen eines Instrumentes oder auch sprechen lernen. Niemand hat das in ein paar Tagen gelernt. Es ist ein Sinn, der genauso trainiert werden will, wie alle anderen.
Und manchmal muss man auch einfach warten. Oder auf die richtige Idee kommen.
Wenn ich mir vorstelle, das ich meine Kartoffel ein Stück weiter links gepflanzt habe, dann
ist das für mich schwer, weil mir das Bild vor Augen etwas anderes sagt. Wenn ich mir einen Parkplatz bestelle und neben mir sitzt mein Mann völlig aufgelöst und nervös und schimpft über den Verkehr, dann bringt er mich evtl so aus der positiven Stimmung, das ich evtl. nicht recht in der Lage bin, den Parkplatz zu bekommen. :biteme:
oder ein anderes Beispiel aus einem anderen Thread
http://www.jenseits-der-thesen.de/board ... 03#p1703-->
Nehmen wir an, jemand wirft mir etwas vor und dieser Vorwurf trifft mich so hart, als würde er mich behindern. Er verursacht ein Gefühl von Wertlosigkeit und Verletzung. Der Vorwurf macht sich direkt in meinem großen Zeh bemerkbar. Fortan habe ich das Gefühl mein Gelenk sei mit Nadeln durstochen.
Ich erkenne, das scheinbar der richtige Gegensatz zu Wertlosigkeit und verletzten Gefühle nur durch Licht, Anerkennung und bewusste Liebe für diesen Teil des Körpers ausgeglichen werden können. Wenn ich jedoch fehlendes Selbstbewusstsein habe, oder fehlende Liebe zu mir selbst, dann bin ich vermutlich nicht auf bewusster Ebene in der Lage, genügend Energie zu erzeugen, diese Blockade auf diese Weise aufzulösen, weil sie nicht alle Energie-Facetten abdeckt.
"In jedem negativen Anteil steckt genauso ein positiver Kern, wie in jedem guten Anteil ein Potential zur Zerstörung liegt."

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Re: Noch einmal Selbstheilung oder Veränderung von Realitäte

Beitrag von Teddy » Di 24. Jun 2014, 12:00

Hallo apfelsine,

ich begegne eigentlich immer denselben Konstellationen.
Verena war es, glaube ich, die meinte, dass sie ihre innere Stimme nicht so ohne weiteres identifizieren könne.
Das finde ich auch, es gibt dabei eine ganze Fülle von Überlagerungen, sicher kann man sich da nicht sein.
Dann kann man versuchen, seine Fehler aufs Korn zu nehmen, und wenn man sie näher untersucht, entdeckt man auch Blockaden, aber ob das die entscheidenden sind, kann man durchaus bezweifeln.

Natürlich passiert einem gelegentlich etwas Merkwürdiges, aber nie eindeutig.
Z. B., ich lese gerade in einem Buch, unterbreche die Lektüre, und wenn ich wieder in den Raum komme, ist das Buch weg und liegt auf dem Balkontisch.
Da könnte man nun schnell sagen, das habe ich nicht dorthin gelegt, jedenfalls erinnere ich mich nicht daran.
Wenn ich darüber aber nachdenke, komme ich zu dem Schluss, dass ich auf Grund der Lektüre sehr nachdenklich war, einige andere Sachen erledigt habe und durchaus im leichten Dusel das Buch auf den Balkon getragen haben könnte, wo ich immer rauche.

So eindeutig ist es niemals, niemals kann man wirklich solche Dinge als absolut gegeben bezeichnen.

Also es ist schwer, sich selbst zu erkennen, einen absoluten Überblick über sich, seine Handlungsweise, seinen Charakter etc. zu bekommen, um hinderliche Glaubenssätze, Blockaden zu erkennen.
Es ist schwierig transzendentale Einflüsse eindeutig zu identifizieren, sie sind, so wie ich sie erlebt habe, immer mehrdeutig.
Nur bei Krankheiten kann ich bis jetzt eindeutig sagen, das da nichts hilft, dass ich keinen Einfluss spüre, kurz man sieht sich einer riesigen Aufgabe gegenüber, die erstaunliche Massen von zusätzlichen Aufgaben gebiert, das ist eine absolut kafkaeske Situation.
Aber irgendeine Entlastung sehe ich hier nicht, was nicht heißt, dass man aufgeben muss.

Und so sehe ich auch Deinen Beitrag, die Voraussetzung ist in jedem Fall, sich klar zu erkennen, und das ist doch gar nicht möglich.
Natürlich ähnelt diese Auseinandersetzung ähnlichen Formen im Leben, z. B. kann jeder Musik ausüben, aber die meisten kommen über die Anfänge nie hinaus, während andere es zu einer regelrechten Kunst bringen.
Das einzig Entlastende ist, um bei diesem Beispiel zu bleiben, dass man zwar über die Anfangsgründe nicht hinauskommt, aber durch die Beschäftigung mit der Musik ein ganz anderes Gespür bekommt, so dass Musik einen anderen Stellenwert für das Leben bekommen kann.
Vielleicht ist es hierbei ähnlich.

Liebe Grüße
und vielen Dank
Teddy
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Re: Noch einmal Selbstheilung oder Veränderung von Realitäte

Beitrag von apfelsine » Di 24. Jun 2014, 12:53

Hallo Teddy,

wir machen uns die meisten Grenzen selbst. So absolut wie du dich ausdrückst sehe ich diese Konstellation an sich schon blockiert. Damit machst du es dir auch nicht einfach. ;-)
Ja die innere Stimme von anderen Stimmen unterscheiden lernen ist nicht einfach, aber zuträglich und durchaus machbar.
NLP bietet verschiedene Modelle um Blockaden aufzulösen. Manche lassen sich besser zu zweit durchführen, weshalb es durchaus angebracht sein kann, jemanden für ein konkretes Problem um Hilfe zu bitten.

Es ist doch ganz normal solche Versuche mit Argwohn zu betrachten. Und auch sich selbst nicht zu trauen.
Auf der anderen Seite funktioniert es besser, wenn man einfach gut drauf ist.
Sieh es doch einfach als Abenteuer in dem du dich selber erst mal entdeckst. Der Rest kommt wenn du bereit dafür bist. Bei all diesen Experimenten ist vor allem Offenheit gefragt und Neugier. Die selbst erfüllende Prophezeiung ist nicht nur die Möglichkeit sich etwas vorzumachen sondern auch die Chance Grenzen zu überschreiten.

Das seltsamste was ich erlebt habe, war ein Korkenzieher aus Eisen oder Stahl, jedenfalls kein Plastik :D den ich gebogen habe wie Gummi, solange ich ihn in der Hand hielt, war er weich wie Butter. Sobald ich ihn losließ war er wieder fest. Das war ein zufälliger Vorgang, den ich danach nicht willentlich wiederholen könnte, aber er zeigt doch, wie die eigene Energie durchaus auf die Umwelt eine Wirkung hat. Es gibt dafür mehrere Zeugen was dagegen spricht, das ich besonders lebhaft geträumt hätte.

Ich kann dir nicht mein Leben ausbreiten, um dir darzulegen wieso für mich all diese Dinge funktionieren.
Letztlich würde dich das nicht überzeugen. Jeder kann nur seine eigenen Tests machen nach eben den eigenen Kriterien und die Tests möglichst so wählen, das er nicht später zweifelnd davor steht und denkt er hätte unbewusst das Buch woanders hingelegt.
Ich habe z.B. 2 Kartoffelpflanzen gesetzt. Ich könnte mir vorstellen, das sie weiter auseinander sitzen.
Sehr einfach zu überprüfen.
Wenn ich geblitzt worden bin, stelle ich mir vor, ich bin vorschriftsmäßig gefahren oder ich bekomme einfach kein Knöllchen.
Wenn ich mir nur einbilde das es funktioniert habe ich doch nichts verloren, denn das Ergebnis stimmt doch trotzdem. Ich habe meinen Parkplatz, bin nicht nass geworden, während es rundherum geregnet hat, ich muss kein Knöllchen bezahlen, und ich werde auf einen Kaffee eingeladen. Was will ich mehr. Nur das mit dem Kartoffeln versetzen ist etwas schwierig für mich. Der Gedanke sowas zu versuchen, war mir noch nicht gekommen.
Das ganze klingt für Außenstehende total durchgeknallt und ich würde es auch nur jenen erzählen, die dafür offen sind. Aber solange ich kein Problem damit habe Realitäten auseinander zu halten und bewusst prüfe ob die gemachte Erfahrung meinen eigenen Kriterien standhält ist es doch auch egal.
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Re: Noch einmal Selbstheilung oder Veränderung von Realitäte

Beitrag von Lichtlein » Di 24. Jun 2014, 13:58

Hallo Apfelsine und Teddy,

genau Apfelsine so ist es auch, jedoch sind bei mir noch nie Gegenstände verbogen. Ansonsten sprichts du mir aus der Seele. Einfach weil es so ist. Und um so älter man wird... um so mehr kommt dazu.

Teddy,

für dich ist es wichtig zu lernen dich abzugrenzen, dabei lernst du automatisch Grenzen zu setzen. Denn die sind es die uns das Leben schwer machen wenn man die zu weit setzt. Dadurch läßt man die Menschen (oder auch Situationen und Probleme) zu dicht an sich ran. Das macht dich wiederum verletzbar und angreifbar. Was wiederum dazu führt gekränkt, verletzt oder traurig zu sein. Wenn man verletzt oder traurig ist, bekommt man wenn man Glück hat vielleicht nur Herpes , Pickel oder Schnupfen.... wenn es aber dauer zustand ist, vielleicht auch schlimmeres -wie bei mir Psoriasis, was laut Ärzten harmlos ist. aber einer total verunstaltet, was auch nicht gerade schön und angenehm(fühlt wie Herpes.. brennt und juckt wie die p..st) ist.... man ekelt sich für sichselbst......manch einer bekommt vielleicht Neurodermitis. Wie du siehst eine Kettenreaktion...

Wenn man nun lernt sich ab zu grenzen, bekommt man ein ganz anderes Gefühl. Irgendwann ist man in Einklang mit sichselbst......dadurch fühlt man sich wohler und glücklicher und Herpes und Pickel bleiben aus!! Man lebt einfach leichter und besser. Man läßt nicht mehr so schnell jemand zu dicht an sich ran. Man sagt nein wenn man etwas nicht will. Das alles OHNE schlechtes Gewissen!!! Natürlich gibt es auch momente wo man zb von den Kindern gebraucht wird und keine Lust hat, aber das meine ich nicht damit. Dadurch, das man selbst etwas verändert hat verändern die Menschen ihr Verhalten auch.

Am Anfang ist es schwierig zb ein unliebsame Person aus der Familie oder Verwandtschaft -der zb immer nur negatives mitbringt und vllt sogar mit einem das Streiten anfängt- die Tür nicht zu öffnen- Und warum? Man bekommt vllt ein schlechtes Gewissen... man hat vllt angst nicht mehr gemocht zu werden. Oder gar etwas unanständiges zu tun. Aber nein, niemand muß sich mit unliebsame Menschen abgeben. Und niemand hat das Recht uns zu verletzen. WIR lassen es nur zu!

Solange man sich vor etwas oder jemand fürchtet, wird sich nichts ändern...Aber sobald jemand merkt, daß er/sie nichts bezweckt bzw man sich nicht beeindrucken läßt hört es von selbst auf.

Irgendwann kommt der Tag, daß man aus der Überzeugung heraus sagt: ich kann und will nicht mehr so weiter machen. Es muß sich etwas ändern. Dann geht es vonselbst. Oftmals erkennt man dann das man im Endeffekt sichselbst blokkiert hat bzw sich hat blokkieren lassen. Ich kann aber nur aus meiner Sicht und Erfahrungen sprechen natürlich.

Apfelsine hat recht.... niemand kann die blokkaden sehen wenn die ganz tief sitzen.... aber manchmal gelingt es doch die Blokkaden auf zu decken, aber auch nur weil die Zeit dafür einfach reif ist und die Menschen an den richtigen Ort geführt werden...

Ich hoffe mit meinem primitiveren Sprach und Schreibweise dir alles ein bißchen verständlich gemacht zu haben...

Ich wünsche dir alles Glück der Welt!

Liebe Grüße

PS Ich hatte schreiben sollen habe mich von Schuppenflechte befreit, denn Psoriasis ist nicht heilbar...verzeihe meine Schreibweise... ich hatte deutsch nur als Fremdsprache. Komme mir immer dumm vor wenn ich die Beiträge der Anderen lese... Ich wollte ich könnte es auch.
Zuletzt geändert von Lichtlein am Di 24. Jun 2014, 14:24, insgesamt 1-mal geändert.

Teddy
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Re: Noch einmal Selbstheilung oder Veränderung von Realitäte

Beitrag von Teddy » Di 24. Jun 2014, 14:00

Liebe apfelsine,

es kann durchaus sein, dass ich mich selbst blockiere, wie Du schreibst, aber ich selbst empfinde es nicht so.
Zweifel empfinde ich vielleicht, wenn ich die Theorie lese, vielleicht auch nicht ganz verstehe und darüber nachgrübele.
Wenn ich dann Experimente starte, versuche ich mir vorzustellen, dass alles Energie ist, also im Fluss, warum soll ich diesen Prozess also nicht beeinflussen können.
Weiterhin versuche ich es so ähnlich zu machen, wie Du es beschreibst, vielleicht einerseits gelassen, andererseits neugierig wie ein kleines Kind und offen für alles, was sich ergibt, wenn es auch nicht das ist, was ich anstrebe.
Im nachhinein stelle ich dann fest, dass es nicht funktioniert hat und registriere genau den Verlauf.
Wahrscheinlich fehlen mir viele Zwischenstadien oder Bindeglieder, aber es kann natürlich auch sein, dass die Kraft meines Glaubens nicht ausreicht.

Jedenfalls vielen Dank für Deine Anregungen, ich werde weiter darüber nachdenken.

Liebe Grüße
Teddy
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Re: Noch einmal Selbstheilung oder Veränderung von Realitäte

Beitrag von Teddy » Di 24. Jun 2014, 14:28

Hallo Lichtlein,

also ich kann Deine Vorbehalte gegenüber Deiner Sprache überhaupt nicht teilen, Du drückst Dich großartig aus, mein Gott, wenn ich so Englisch könnte, wäre ich aber happy!

Mit der Abgrenzung ist es nicht ganz leicht, ich glaube eher, dass ich mich, besonders seit ich krank bin, zuviel abgegrenzt habe, aber mir blieb gar keine andere Wahl.
Das einzige, was ich erreicht habe, ist, mich eben gar nicht mehr gekränkt oder traurig zu fühlen, wenn mich andere offensichtlich verletzen wollen, und das passiert natürlich, wir leben ja in einer Gesellschaft, die Alter, Krankheit und Tod völlig ausschließt und als Tabu behandelt, nur das kümmert mich nicht mehr, ich denke meist dann darüber nach, was ich für Fehler gemacht habe, also wo diese Menschen Recht haben und entscheide mich dann, ob ich sie ändern möchte oder eben auch nicht.

Ich habe festgestellt, dass das Leben bewusster wird, ich kann mich absolut begeistern z. B. für einen schönen Sonnenuntergang oder –aufgang, für Musik, für ein Buch, einen Film, das alles habe ich früher nicht so zu schätzen gewusst.
Aber der praktischen Esoterik stehe ich als absolutes Greenhorn gegenüber und kann nur staunen, was Ihr alles schafft.

Vielleicht kann man Dinge erst dann ändern, wenn man sich vollständig mit ihnen abgefunden hat und sie angenommen hat, und ich vermute, dass ich da noch viel zu lernen habe, von allem anderen einmal abgesehen.

Deine und apfelsines Beiträge helfen sehr, weil Ihr, wie ich schon schrieb, das Ganze so detailliert und anschaulich beschreibt.

Vielen herzlichen Dank hierfür!

Liebe Grüße
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Re: Noch einmal Selbstheilung oder Veränderung von Realitäte

Beitrag von apfelsine » Di 24. Jun 2014, 14:59

Hallo nochmal,

eine Übung die ich Anfangs als etwas befremdlich empfand und mir Anfangs Schwierigkeiten bereitete, auf die ich über die Hathoren gestossen bin:
Liebe und Anerkennung, Wertschätzung und Dankbarkeit für mich in meinem Herzen zu fühlen und mir vorzustellen,
das dort helles warmes Licht leuchtet. :herrlich:
Sie hat für mich spürbar mein Energielevel angehoben.
Genauso hilfreich auf dem Weg dort hin fand ich die Vorstellung mich selbst mit einem Licht ins Herz zu begeben und meine Hände im Herz auf die Innenwände zu legen und Licht zu geben und das Eis zu schmelzen. Vorher hat das mit der Liebe und Anerkennung nicht recht klappen wollen.
Manchmal ist das Herz ganz dunkel und vor lauter unaufgearbeiteter Verletzungen kann man fast garnix mehr sehen /fühlen :?

Liebe Grüße
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