28 - DIKTAT INKARNATION ALS TIER - TEIL 3

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apfelsine
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28 - DIKTAT INKARNATION ALS TIER - TEIL 3

Beitrag von apfelsine » Di 28. Feb 2012, 15:42

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Diktat: Tierseelen 3 vom 18.02.2006

Jonas: Guten Abend!

Nun setzen wir das Thema Tierseelen fort, indem wir uns eingehender mit der Gruppentierseele befassen. Wenn eine Vollseele sich entschließt, über einen Fokus auf vielfache Art zu erleben, dann ist diese Möglichkeit der Inkarnation als Gruppentierseele sehr sinnvoll. Die Vollseele spaltet durch eine spezielle Fokussierung EINEN Teil (synchron zu anderen Teilseelen, die hier aber nicht relevant sind) ab, der dann viele Lebewesen gleichzeitig projiziert. Ihr könnt Euch diese Projektionen ähnlich Eurer Teilaspekte vorstellen, die Ihr unbewusst oder bewusst synchron erlebt, z.B. in Gleichzeitigkeit von emotionalen und gedanklichen Energien oder von Rollen, die ihr auch zeitlich parallel spielt (für Eure Eltern das Kind, für Eure Kinder das Elternteil, für den Lebensgefährten den Partner etc.). Dies geschieht auch alles aus Eurem Fokus heraus und Ihr könnt alles "gleichzeitig" sein, obwohl dies von EINER Teilseele nur erlebt wird.

Bei einer Gruppenteilseele kommt nun noch hinzu, dass sie mehrere physische Körper manifestiert, die unabhängig voneinander erleben können. Das bedeutet auch, dass diese Körper zu unterschiedlichen Zeiten geboren werden können. Die Geburtszeiten können sich aber in der Regel nur bis zu ein paar Jahre Eurer Zeitrechnung unterscheiden. Die irdische Lebensdauer der verschiedenen Projektionen der Teilseele ist wiederum abhängig vom Erlebensziel der Vollseele.

Die Gruppenseele bleibt mit ihren Kreationen meistens in derselben Gattung und Art, damit die Zerstreuung der Energien einigermaßen übersichtlich ist, d.h. z.B. eine GS für eine Ameisenkolonie, eine GS für ein Wildrudel etc.

Doch auch hier gibt es natürlich wieder Sonderfälle, wobei es häufig vorkommt, dass solche Sonderfälle wieder zu spezielleren Überplanaktionen von Vollseelen aus höherer Schöpfungsebene gehören.

Nehmen wir ein Beispiel aus Eurem aktuellen Zeitrahmen um dies alles zu verdeutlichen: die Gattung der Vögel. Eine Gruppenteilseele hat hier viele Wahlmöglichkeiten durch diese Gattung zu erleben. Sie kann z.B. in der Untersektion der Wildvögel UND gleichzeitig der Singvögel ihre Fleischwerdung wählen, doch oft bleibt diese Teilseele sogar in derselben Art.

Hier aber lasst uns weiter spezifizieren und betrachten wir uns eine TS, die eine Gruppe von ca. 200 Wildvögeln "führt". Gehen wir noch mehr ins Detail: sie führt ca. 10 Gänse, 20 Enten, 50 Möwen, 50 Schwäne und ein paar Raubvögel. Die Inkarnationen dieser einzelnen Tiere finden an unterschiedlichen Orten und auch zu unterschiedlichen Zeiten statt. Diese für uns ausgewählte GS verstreut ihre Fokusse auf Inkarnationen in Kanada, Russland, Deutschland und dies in einem Zeitraum von einigen Jahren. Da die Vollseele dieser GS aber in einem Überplan mitwirkt, der viel mehr Lebewesen (im besonderen Euch Menschen) auf der ganzen Welt betreffen soll, lässt sie die ganzen Teilaspekte dieser GS an einem Ort zusammenkommen z.B. in Deutschland.

So fliegen die Vögel aus Kanada und Russland wie "gesteuert" zu einem Versammlungsort der Energien der GS. Und nun die weiteren Rollenspiele der einen GS: viele von diesen Vögel beenden an diesem Ort ihr Leben, manche durch Nahrungsmangel verhungert und manche durch eine Virusinfektion.

Nun wisst Ihr, welches für Euch aktuelle Schauspiel ich hiermit anspreche, denn sonst würdet Ihr fragen, was für ein Überplan kann das denn schon sein, wenn ein paar Vögel verhungern oder das irdische Leben durch Krankheit beendet wird. Ja, ich spreche die Vogelgrippe an, die viele Menschen in ängstliche Grübeleien verstrickt.

Dieses Ereignis ausgelöst durch das Schauspiel einiger Gruppentierseelen dient zur Bewusstwerdung der Urängste der Menschheit… Angst vor Panepidemien, vor Auslöschung der Existenz durch einen nicht "greifbaren" Feind. Doch nur die Menschen fühlen sich wirklich betroffen, in denen diese Angst vor dem Feind im Außen, der ihnen etwas "Böses" will, besonders herrscht. Aber zur genaueren Erläuterung dieser Realitätsgestaltungen kommen wir in den nächsten Diktaten, deswegen kehren wir nun zum Thema Gruppentierseele zurück.

Wir können auch aus diesem "Fall" erkennen, dass nicht nur einzelne Tierseelen wie das Haustier dem Menschen dienen, sondern auch Gruppentierseelen ihren Teil zur Entwicklung vieler anderer Teilseelen beitragen. Diese betreffende Teilseele hat nun alle projizierten Energien zu sich zurückgezogen, und sie ist wieder mit der Vollseele verschmolzen. Der Lern- und Erlebensauftrag ist beendet für diesen Fokus als GS. Es ist aber selten vereinbart, dass alle Energien in solchen kurzen Zeitabständen, wie in ein paar Tagen oder fast gleichzeitig von einer GS zurückgezogen werden, sondern oft ist auch die irdische Lebensdauer von den verschiedenen Tieren sehr unterschiedlich.

Gruppentierseelen agieren wie andere Tierteilseelen aus den Astralebenen, sind somit im BW gesenkte Fokusse, die aber einen bewussteren Dauerkontakt zur Vollseele wahrnehmen, und dies ist einer der Unterschiede zur Menschenteilseele, die ihren Kontakt zur VS nur selten wahrnehmen.

Dies sehe ich auch als Überleitung zur einem anderen Thema in Hinsicht auf die Tierseelen: Tierseelen haben allgemein eine andere Art der Wahrnehmung und daraus resultierender Kommunikation mit anderen Seelen. Tiere empfangen und senden je nach BW-Zustand der dazugehörigen Seele mentale Bilder, doch keine Gedanken in Form von Worten oder mit anderen verstandesgemäßen Inhalten. So verläuft auch die Kommunikation von Tier zu Tier (gleich welcher Gattung) und von Tier zu Mensch in symbolischen Bildern.

Ein Hund, der mit einer Katze "spricht", wird sie für Euch augenscheinlich anbellen, doch registriert die Katze nicht als erstes den Ton, sondern der Hund sendet der Katze gedanklich das Bild, dass er sie gleich um die Hausecke jagen wird. Die Katze empfängt also zuerst dieses astrale Bild und reagiert darauf instinktiv… sie flüchtet.

Diese Art der Kommunikation wie die zwischen Tieren ist natürlich zwischen Tier und Mensch etwas umständlicher, da der Mensch im Wach-BW mit gesendeten Bildern weniger anzufangen weiß. Für den menschlichen Verstand müssen es Gedanken in Worten sein, damit er es leichter verarbeiten kann.

Nun sendet aber z.B. Euer Haustier Euch nicht den Satz: „Hole mir bitte mal mein Essen, ich habe Hunger“, geschweige denn es drückt sich mündlich so aus… nein es schickt Euch ein mentales Bild, das zeigt, wie Ihr zum Schrank geht und eine Dose Futter aufmacht. Manche Menschen, die sich länger bereits mit ihren Tieren beschäftigt haben, kennen diese Art der Kommunikation und wundern sich auch nicht mehr darüber. Doch fällt es ihnen schwer, diese Art des Gespräches aufrechtzuerhalten, wenn sie mit ihrem Tier kommunizieren wollen.

Dabei zeigen euch die medialen menschlichen Tierkommunikatoren wie dies funktionieren kann: öffnet Euch der Möglichkeit gedanklich Bilder zu senden und zu empfangen, im Traum-BW macht Ihr dieses ja auch. Wenn Ihr wissen wollt, warum Euer Haustier erkrankt ist, lasst Euch auf Bilder ein, die vom Tier gesendet werden und wenn Ihr etwas vom Tier wünscht, dann sendet ihm das passende Bild zu und nicht in Worten: tue dies oder jenes. Mit diesen Empfehlungen schließe ich vorerst das Thema der Tierseelen.

Unser nächstes Thema (wie bereits mehrmals vorangekündigt) ist Erschaffung von Realitäten… lächel.

Bis bald Euer Jonas!
"In jedem negativen Anteil steckt genauso ein positiver Kern, wie in jedem guten Anteil ein Potential zur Zerstörung liegt."

Virginia Satir

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